Jetzt auch Apps auf Facebook

Unter dem Namen “App Center” hat Facebook eine abgeänderte Version des Apple App Stores veröffentlicht und macht nun den Weg frei für kostenpflichtig Apps.
Im App Center sind vor allem sogenannte Canvas-Apps zu bekommen, ein Beispiel, das Spiel Zynga.
Aber nicht nur Spiele, sondern auch (HTML5-)Web-Apps und Mobile-Apps für iOS und Android sind dort kostenpflichtig zu erhalten. Prominentes Beispiel hierfür, “Draw Something”.

Apps go Social Media

Fehlte dem Nutzer bisher eine zentrale Plattform um sich auf die Suche nach den neusten Apps zu begeben, wird er jetzt bei Facebook fündig und kann Facebook gleichzeitig einbinden.
Nicht nur die Fuse Entwickler wird es freuen, dass sie Ihre Web-Apps nun kostenpflichtig an die User bringen können, war es doch vor dieser Neuerung den Anbietern von Apps nur erlaubt Geld in Form von Spielcoins zu verlangen.

App Qualität vor Quantität

Durch Kriterien wie Userbewertungen und Engagement innerhalb der App will Facebook gewährleisten, dass nur Apps ins Center kommen, die auch echten Nutzen für den User haben und qualitativ hochwertig sind.
Ziel des Ganzen soll es laut Facebook sein, mobilen Applikationen mehr Wachstum zu ermöglichen und die Entwickler für Ihre Arbeit zu entlohnen.
An den Start wird das App Center kommende Woche gehen!
Fuse App

Quelle: cultofmac.com

Kreative Werbeagentur München

App-Entwicklung

1. Preis für App Programmierung von FUSE beim Deutschen Preis für Online Kommunikation

FUSE gewinnt Preis für App!

Die Mobile App von FUSE, erstellt im Auftrag von Vizeum, gewinnt den ersten Preis in der Kategorie “Mobile und APPs“.

Prämiert wurde eine App für Journalisten unter dem Motto „Der sichtbare Radio-Spot“. Der Name der iPhone-App: „Chronicle-wozu bist du fähig“.

Anlass war der deutsche Kinostart des 20th Century FOX US- und UK-Kassenschlagers „Chronicle-wozu bist du fähig“ am 19. April 2012.
Die App richtet sich mit einem exklusiven Trailer speziell an die Zielgruppe der Journalisten.

Sie enthält unterschiedliche Infos zum Film – doch nur ausgewählte Journalisten bekamen das Aktivierungs-Passwort für den exklusiven Trailer – und das per Radio.

In einer E-Mail wurden die Journalisten vorab über die App sowie über Radiosender und Sendezeit des “Code-Worts” informiert.
Sobald es im Radio genannt bzw. ins iPhone gesprochen wurde, hat die App es mittels Spracherkennung erkannt und der bis dahin unveröffentlichte Trailer wurde aktiviert.

Neben dem Trailer und den Informationen über den Film, beinhaltet die App auch weitere Funktionen wie z.B. ein Memory-Spiel, eine Bildergalerie, einen Youtube-Trailer und die Möglichkeit, ein Wallpaper herunterzuladen.

Die App konnte – und kann noch – kostenlos im iTunes Store heruntergeladen werden.

Der Kinofilm „Chronicle-wozu bist du fähig“ erzählt die Geschichte dreier Teenager, die ein in der Erde vergrabenes Objekt finden, das ihnen übernatürliche Kräfte verleiht und Allmachtsfantasien freisetzt.

Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation wird 2012 zum zweiten Mal vergeben. Prämiert werden herausragende und wegweisende Projekte und Kampagnen digitaler Kommunikation in 30 Kategorien.

FUSE gewinnt 1. Preis für App-Entwicklung

FUSE gewinnt 1. Preis für App-Entwicklung

Kreative Werbeagentur München

App-Entwicklung

Produktfilme und Imagefilme – schnelles Verständnis durch Animationen und Graphiken

Bei der Full-Service Werbeagentur FUSE verschmelzen nicht nur IT und Kommunikation miteinander, sondern sie ist auch darauf spezialisiert durch Produkt- oder Imagefilme wichtige Inhalte „non-verbal“ zu kommunizieren und dem Kunden verständlich zu vermitteln.
„Schnelles Verständnis“ von Inhalten und Produktbotschaften gewinnt in Zeiten von Reizüberflutung und kurzen Aufmerksamkeitsspannen immer größere Bedeutung.

Produktfilme: Die Zauberworte lauten Graphiken und Animationen

Optimale Informationen rund um Ihr Produkt werden dem Kunden durch den Produktfilm geliefert. Für den Zuschauer bleibt hier keine Frage offen.
Neben der besseren Sichtbarkeit können auch entscheidende Inhalte und Konnotationen durch Graphiken und Animationen sehr viel besser aufgenommen werden.
Den potentiellen Kunden werden, anders als bei einer Website, in den Produktfilmen alle Funktionen und Vorzüge des Produktes quasi live vorgestellt und vermittelt.

Imagefilme: Keine zweite Chance für den ersten Eindruck

Diese weithin bekannte Erkenntnis hat sich nicht nur eine wohlbekannte Fluggesellschaft zu Herzen genommen, sondern auch Sie können einen tadelloses Eindruck bei Ihren Kunden hinterlassen.
Durch Imagefilme gelingt es, dem Zuschauer Ihre Schokoladenseiten so zu präsentieren, dass er das Gesehene im Gedächtnis behält, gleichzeitig können aber auch Inhalte vermittelt werden, die verbal nur schwer transferierbar sind. Seriosität, zum Beispiel, oder Sympathie.
Wenn dem Zuschauer das Geschehene so präsentiert wird, dass er es im Gedächtnis behält, ist die Funktion der Produkt- und Imagefilme erfüllt.

Einen kleinen Überblick über die Produktfilme und Imagefilme von Fuse gibt es hier:

Das 3-D Animations Showreel von Fuse seht ihr hier:

25 Nominierungen für den Grimme Online Award: Apps at its best!

Nun stehen sie fest, die 25 Finalisten des Grimme Online Awards, die von der Nominierungskommission aus 1900 Vorschlägen und Anbietern ausgewählt wurden.
Der Grimme Online Award wird seit 2001 vom Grimme-Institut vergeben und ist eine nicht dotierte Auszeichnung für publizistische Qualität im Internet.
Erstmalig in diesem Jahr dürfen auch Apps in einer der 6 Kategorien, Information, Wissen, Bildung, Kultur, Unterhaltung und Spezial, eingereicht werden und gegeneinander antreten.

Apps sollen plattformübergreifend sein


(Quelle Bilder: moria.media.mit.edu; topnews.de)
Bedingung für die Teilnahme der Apps war, dass diese plattformübergreifend zur Verfügung stehen.
Überzeugen konnten die Apps der Tagesschau und der Frankfurter Rundschau. Was die Nominierungkommission jedoch auch bei den vielen qualitativ herausragenden Produktionen vermisst hat, ist eine gute Auffindbarkeit, mehr Vernetzung mit der Zielgruppe und ausführlichere Informationen zu den Betreibern. Auch die Idee hinter der Onlinepräsenz kommt oft viel zu kurz.

Für die Endrunde nominiert sind die Fotofilm-Serie “berlinfolgen.de” (2470media in Kooperation mit der “taz”) und das Videoangebot “140 Sekunden”, welches Geschichten aufdeckt, die hinter interessanten oder rätselhaften Twitter-Nachrichten steht und die Köpfe dahinter zeigt.

Und wer weiß vielleicht geht ja auch eines Tages ein Grimme Online Award nach Hamburg!

gesehen auf: www.grimme-institut.de

Verwaltung von App-Inhalten leicht gemacht!

Da sich die Medienwelt in letzter Zeit immer mehr und mehr auf mobile Endgeräte einschießt, ist es nicht verwunderlich, dass das Smartphone einen immer höheren Stellenwert in unserem Leben einnimmt.

Es ist nicht nur zum Kommunikations- und Organisationswerkzeug avanciert, sondern auch der Unterhaltungsfaktor nimmt stetig zu.

Durch diese Zentralisierung und das Zusammenlaufen mehrerer Funktionen auf einem Endgerät, wurde auch die Entwicklung zahlreicher neuer Schnittstellen vorangetrieben.

APP Verwaltung leicht gemacht!

Um die Aktualität einer App immer auf dem neuesten Stand zu halten, werden fast immer Schnittstellen zu einem CMS-System (z.B. TYPO3) eingesetzt. So kann der Inhalt einer App ganz einfach und selbständig von den Kunden angepasst und neu eingefügt werden.

Aber nicht nur was die Entwicklung der App selbst angeht ist FUSE Ihr zuverlässiger Partner, auch das CMS-System mit den entsprechenden Schnittstellen setzten wir für Sie um.

Eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Schulung bringt Ihnen den Umgang mit “Ihrem” CMS-System nahe und erleichtert Ihnen das pflegen der Inhalte.

Fuse "schneidert" Ihnen Ihre App

Facebook an der Börse

Seit gestern (01.02.2012) ist Facebook an die Börse gegangen.
Die Aussicht auf den spektakulärsten Börsengang des Internet-Zeitalters versetzte am Mittwoch vor allem die Wall Street in große Aufregung.

Am Anfang war die Rede von 10 Milliarden Dollar Aktien doch später von 5 Milliarden.
Zwar können sich die Zahlen noch ändern, doch selbst die vorsichtigen Schätzungen lassen frühere Börsengänge von IT-Giganten verblassen.

Der Wert des Unternehmens, das Zuckerberg vor acht Jahren mit drei Studenten im Wohnheim der Uni Harvard gründete, wird auf eine Summe zwischen 80 und 100 Milliarden Dollar geschätzt – damit wäre das Netzwerk etwa so viel wert wie die weltgrößte Fastfood-Kette McDonald’s.

Haben Sie Fragen zum Thema App Entwicklung und Programmierung für iPhone, iPad, Android oder Facebook in München?



Die beliebteste Internetseite der Deutschen ist Facebook

Es gibt unzählige Internetseiten. Doch die meistbesuchte Internetseite ist Facebook. Auf Basis des Marktforschungsunternehmens comScore berichtet der Hightech-Verband Bitkom, dass Deutsche Internetnutzer über ein Viertel ihrer Zeit im Internet bei Facebook oder Google sind.

Trotz der Kritik an den Datenschutzpraktiken von Facebook erreichte das Social Network im September 2011 rund 800 Millionen Mitglieder weltweit. Deutsche Internetnutzer verbrachten in diesem Monat  16,2% ihrer Online-Zeit bei Facebook. Im letzten Jahr waren es nur 4,1%.

Die Silbermedaille  bekam nach der comscore-Auswertung Google. Deutsche Nutzer verbrachten 12,3% Ihrer Online-Zeit auf dieser Plattform. Dazu zählen neben der Suchmaschine auch andere Google-Angebote wie E-Mail, YouTube oder das soziale Netzwerk Google+. Microsoft erreichte Platz 3 mit u.a. Bing, MSN, Hotmail. Es erreichte einen Anteil von 5%. Platz 4 erreichte der Online- Shop Ebay mit 2,4%.

Abschließend lässt sich sagen, dass insgesamt der Nutzer laut Bitkom, seine Internetzeit auf vielen verschiedenen Anbietern von Internetdiensten verteilt. Bemerkenswert ist jedoch, dass die 20 größten Anbieter zusammen über die Hälfte der Online-Zeit (51,3%) erreichen.

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Facebook macht Mobil – Neue App Plattform

Facebook konzentriert sich nun noch stärker auf Smartphones und Tablet-Computer. Das Social Network hat erkannt, dass heutzutage  mehr als 350 Millionen Menschen im Monat das Netzwerk über mobile Geräte nutzen. In der Nacht zum 11. Oktober 2011 eröffnet Facebook eine neue App-Plattform. Diese Plattform ermöglicht Entwicklern ihre Software über verschiedene Geräte und Betriebssysteme anzubieten.

Zusätzlich verspricht die neue Plattform das Programmieren von Facebook-Apps einfacher zu machen. Der Entwickler benötigt nur ein Werkzeug, egal ob es um die Version für das Web oder speziell für bestimmte mobile Geräte geht. Bevor es diese Plattform gab, war es ein großes Problem für Entwickler, die Apps für Systeme wie Googles Android oder Apples iOS anzupassen.

Eine weitere Neuheit von Facebook ist die Universal-Version einer kostenlosen iOS-App. Durch die Anpassung an das iPad, kann Facebook nun angenehmer auf dem iPad benutzt werden. Ein Vorteil der sofort ins Auge fällt ist unter anderem, dass  Bilder größer angezeigt werden.

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iPad Nutzer investieren in Content

Der Markt für Tablets wird nach wie vor von Apple und seinem iPad dominiert. Schätzungen zufolge werden die Verkaufszahlen des Verkaufsschlagers noch weiter ansteigen. Insbesondere die einfache Bedienung, Apple´s aggressive Marketingstrategie und das originelle Design verführt immer mehr auch weniger netzaffine Nutzer zum Kauf. Apple hat daher mit äußerst ungewöhnlichen „Problemen“ zu kämpfen: aufgrund der äußerst guten Verkaufszahlen des iPad2 verzögert sich die Einführung des iPad3.

Es gibt wieder neue Daten zum Thema iPad. In einer neuen Studie wurden 3.353 iPad Besitzer über ihre Nutzungsgewohnheiten befragt. Die VDZ-iPad-Studie hat ergeben, dass iPad-Nutzer nicht nur gerne auf digitale Inhalte zugreifen, sondern auch überdurchschnittlich oft bereit sind, dafür zu bezahlen.

Zwei Drittel der iPad-Besitzer nutzen ihr Gerät für die Zeitungslektüre. Die Mehrheit (60%) hat hierfür bereits Geld ausgegeben. Ein Drittel (33%) der iPad-Nutzer zahlen für Einzelausgaben und fast genauso viele (29,4%) schließen sogar ein Abonnement ab.

Die Studie belegt zudem, dass sich die Nutzer nach einen Paradigmenwechsel in der Darstellung des Contents wünschen. Sie wünschen sich mehr Infografiken (54%), mehr Links zu auswärtigen Infoseiten (48%) sowie mehr Videos (27,6%) und Grafik (21,4%).

Vor allem in Sachen Usability fordern die Kunden von den Verlagen Besserung und mehr Kundennähe. Insbesondere eine grafische Optimierung der Internetinhalte für iPad wird von Seiten der Nutzer begrüßt. Denn unübersichtliche Seiten und umständliche Navigation führen zu einer kurzen Verweildauer auf der betreffenden Seite.

Im Markt für iPad Apps haben bereits einige Unternehmen erfolgreich Fuß gefasst. Axel Springer verkaufte bereits 9.132 Mal „die Welt“ und 17.492 Mal die „Bild“ als iPad App.

Zu diesem großen Erfolg haben nicht nur junge technikaffine Nutzer beigetragen. Als einkommens- und konsumstärkste Gruppe sollten Unternehmen laut einer Studie von Axel Springer Media Impact verstärkt die Gruppe der 40-59-Jährigen gezielt ansprechen. Diese Gruppe ist bereits jetzt weitaus technikaffiner als weithin angenommen, denn zwei Drittel (18,67 Mio.) von ihnen nutzen regelmäßig und intensiv das Medium Internet.

Beim Online-Shopping sind sie bereits die zweitstärkste Konsumentengruppe. Bei Suchmaschinen (8,38 Mio Personen) und beim Online-Banking (5,13 Mio. Personen) gehören sie sogar zu den stärksten Nutzergruppen.

Vor allem Kaufhinweise, Produktinformationen und Preisvergleiche werden intensiv von ihnen genutzt. Das iPad ist in dieser Zielgruppe überproportional oft vertreten. Derzeit sind ca. 950.000 Geräte im Umlauf. Die meisten davon in überdurchschnittlich kosumkräftigen Gruppen. Diese nutzen das iPad, um sich über geplante Kaufentscheidungen zu informieren und Zusatzinformationen einzuholen.

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iPad-Nutzer investieren in Apps und Content

Im Rahmen einer neuen Studie von VDZ wurden 3.353 iPad Besitzer zu ihren Nutzungsgewohnheiten befragt. Die VDZ-iPad-Studie hat ergeben, dass iPad-Nutzer nicht nur gerne auf digitale Inhalte zugreifen, sondern auch überdurchschnittlich oft bereit sind, dafür zu bezahlen.

Zwei Drittel der iPad-Besitzer nutzen ihr Gerät für die Zeitungslektüre. Die Mehrheit (60%) hat hierfür bereits Geld ausgegeben. Ein Drittel (33%) der iPad-Nutzer zahlen für Einzelausgaben und fast genauso viele (29,4%) schließen sogar ein Abonnement ab. Apps für das iPad gehören daher zu den Verkaufsschlagern im App Store.

Die Studie belegt zudem, dass sich die Nutzer ein Umdenken in der Darstellung des Contents wünschen. Sie wünschen sich mehr Infografiken (54%), mehr Verlinkungen zu auswärtigen Infoseiten (48%), mehr Videos (27,6%) und mehr Grafiken (21,4%). Vor allem in Sachen Usability fordern die Kunden von den Verlagen Besserung und mehr Kundennähe.

Eine grafische Optimierung der Internetinhalte für iPad wird von Seiten der Nutzer begrüßt und schlägt sich in höheren Besuchszahlen und längerer Verweildauer nieder. Denn unübersichtliche Internetseiten mit umständlicher Navigation lassen iPad Nutzer of das Weite suchen. Gut fünfundsiebzig Prozent der Befragten finden Marken, die Werbung über Apps nutzen besonders innovativ.

Im Markt für iPad Apps haben bereits einige Unternehmen erfolgreich Fuß gefasst. Der Axel Springer Verlag verkaufte bereits  9.132 Mal „die Welt“ und 17.492 Mal die „Bild“ als iPad App. Zu diesem großen Erfolg haben nicht nur junge und technikaffine Nutzer beigetragen.

Als einkommens- und konsumstärkste Gruppe sollten Unternehmen laut einer Studie von Axel Springer Media Impact verstärkt die Gruppe der 40-59-Jährigen gezielt ansprechen. Diese Gruppe ist bereits jetzt weitaus technikaffiner als weithin angenommen, denn zwei Drittel (18,67 Mio.) von ihnen nutzen regelmäßig und intensiv das Medium Internet. Beim Online-Shopping sind sie bereits die zweitstärkste Konsumentengruppe. Bei Suchmaschinen (8,38 Mio Personen) und beim Online-Banking (5,13 Mio Personen) gehören sie sogar zu den stärksten Nutzergruppen.

Vor allem Kaufhinweise, Produktinformationen und Preisvergleiche werden intensiv von ihnen genutzt. Das iPad ist in dieser Zielgruppe überproportional oft vertreten. Derzeit sind ca. 950.000 Geräte in dieser Gruppe im Umlauf.

Haben Sie Fragen zum Thema App Entwicklung und Programmierung für iPhone, iPad, Android oder Facebook in Hamburg?